Swiss Aviation Training

Avro RJ100

YES – erste Selektionsstufe bei Swiss European bestanden!!!!

Zu den Tests darf ich hier nicht wirklich was schreiben, da man eine Vertraulichkeitserklärung unterschreiben muss! Nur so viel, für die “neuen” Tests bei der Swiss Selektion kann man sich das Geld für die Skytest-Software sparen! Die CBT’s die man für die Vorbereitung von der Swiss erhält, sind absolut ausreichend! Fleißig üben, dann dürfte die erste Stufe kein Problem sein!

Genauere Infos zu den einzelnen Selektionsstufen findet man unter www.pilotenboard.de

Mal schauen was in der zweiten Stufe auf mich zukommt! ;-)

Drei Wochen später: Stufe II

Jeder Bewerber wird einzeln getestet und verbringt 2 Stunden im “Gubsomat” ! Das ist ein Apparatetest der die Multitasking Fähigkeiten der Bewerber überprüft und das Selektionsteam darüber aufklärt, bei wie vielen Aufgaben gleichzeitig der Proband überfordert ist und die Aufgaben nur mehr unter hohem Stress bearbeiten kann! Während der Stufe II besteht die Aufgabe darin, mehrere mit Steuerinputs zu beeinflussende Instrumente nach einem vorgegeben Muster zu koordinieren.

Zwei etwas unterschiedliche Durchgänge, mit jeweils 5 Probeläufe um sich an den Automaten zu gewöhnen, gefolgt von 10 Aufgaben die bewertet werden! Eine sehr kompetente Psychologin betreut einen bei dem Test und ist auch die ganze Zeit anwesend. Die Aufgaben müssen richtig sauber geflogen werden und auf die Zusatzaufgaben darf nicht vergessen werden! So viel zu meinem Test, ich hab’s versemmelt! Bin der Meinung, dass dieser Test durchaus machbar ist, man sollte aber wirklich in einer super Tagesverfassung sein, sonst wird’s etwas stressig! Auf die Frage, was ich besser machen hätte sollen, bekam ich die Antwort:” Alles richtig machen, dann schafft man den Test.” Wenn jemand mehr Infos über diesen Test sucht, unter www.pilotenboard.de findet man so gut wie alles!

Für alle die es auch nicht geschafft haben – Kopf hoch, next one!!

“WIFI – Wissen ist für immer” (Werbeslogan eines österreichischen Bildungsinstituts)

Wusstet ihr schon, dass die Berufsreifematura der österreichischen Bildungsinstitute in Deutschland nichts wert ist!!!!!

Der ein oder andere werdende Pilot aus unserem schönen Lande dürfte mit dieser Nachricht kurz mal verzweifeln!

Anbei habe ich in der Presse einen Artikel gefunden, der alles auf den Punkt bringt:

—-

Wenn der Abschluss nichts wert ist

17.04.2011 | 18:13 |   (Die Presse)

Matura. Deutschland akzeptiert die Berufsreifeprüfung nicht. Ein Betroffener müsste ein Jahr in Österreich studiert haben. Grund könnte ein bilateraler Konflikt sein.

Das Anliegen, das mich für diese Woche erreicht hat, wirft ein eigenartiges Licht auf den Wert der österreichischen Matura. Ein Österreicher ergreift über den zweiten Bildungsweg die Chance, die Berufsreifeprüfung zu absolvieren (in Österreich wird diese als vollwertige Matura anerkannt). Nach einer Ausbildung zum Verkehrsflugzeugführer bewirbt er sich bei deutschen Fluglinien.

Diese verlangen ein Abitur, eine Matura, eine fachgebundene Hochschulreife oder eine Fachhochschulreife. Seine Berufsreifeprüfung wird paradoxerweise immer wieder abgelehnt. Zur Anerkennung der Berufsreifeprüfung in Deutschland müsste er ein Jahr in Österreich studiert haben. In seiner Situation ergibt das keinen Sinn; er würde unnötig einen Studienplatz belegen.

Die deutsche Kultusministerkonferenz antwortet auf meine Nachfrage folgendermaßen: „Der Beschluss, dass die Berufsreifeprüfung in Deutschland den Hochschulzugang erst in Verbindung mit dem Nachweis eines einjährigen erfolgreichen Hochschulstudiums ermöglicht, ist jüngst nach erneuter Überprüfung bestätigt worden.“ Die Studienberechtigungsprüfung hingegen wird (obwohl diese keine Matura ist) als deutsche fachgebundene Hochschulreife akzeptiert. Die einfachste Lösung wäre, dass in Österreich die Fächer der Matura für die Studienberechtigungsprüfung anerkannt werden. Die Nachfrage beim Unterrichtsministerium überrascht: Eine Anerkennung ist nicht vorgesehen und der Versuch, die Studienberechtigungsprüfung nachzuholen, ist dem Betroffenen verwehrt, weil er bereits die (höherwertige) Matura absolviert habe.

Die Situation ist der österreichischen Bildungspolitik bereits seit Längerem bekannt. Informelle Quellen sprechen von einem bilateralen Konflikt. Deutschland erwarte die Anerkennung der mittleren Reife durch Österreich und verweigere bis dahin die Anerkennung der österreichischen Berufsreifeprüfung als Matura.

Die Zuständigen sind aufgerufen, dringend in Verhandlungen zu treten, um diese Situation positiv aufzulösen. Die Anerkennung der Matura für die entsprechenden Anteile der Studienberechtigungsprüfung wäre als kurzfristige Lösung für die sofortige Umsetzung geeignet.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 18.04.2011)

—-

Um gleich ein paar Fragen zu beantworten, ja, auch ich habe über den zweiten Bildungsweg ein Maturazeugnis beim WIFI erworben! Juhu!!!

Meine Recherchen haben ergeben:

  • ENIC NARIC AUSTRIA ( www.bmwf.gv.at ) – keine Chance!!! Entweder ein Jahr studieren oder einfach nicht bei den deutschen Fluglinien bewerben!!!!
  • deutsche Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen ( www.kmk.org/zab.html ) – dieselbe ernüchternde Auskunft – keine Chance!!!

In manchen Foren wird geschrieben, dass das ein oder andere Bundesland mein Maturazeugnis anerkennt! Also ein ins Netz gestellter Geheimtipp – bitte nicht weitersagen!!! BLÖDSINN!!! Ich habe bei allen 16 Bundesländern angerufen und mich erkundigt – keine Chance!

Und ich dachte ich lebe in der Europäischen Union!?!

In Österreich gibt es für Soldaten eine unglaubliche Berufsförderung von ca. Euro 32.000,- !

Voraussetzung:

- abgeschlossener Grundwehrdienst

- zeitlich befristetes Dienstverhältnis beim Heer von mindestens 3 Jahren

Die Ausbildung kann während dem Dienstverhältnis in der dienstfreien Zeit begonnen werden, oder nach Beendigung des Dienstverhältnisses.

Bei Berufsförderung nach Beendigung des Dienstverhältnisses bekommt man zusätzlich 75-95 % des letzten Monatsbezuges als Beihilfe!!!!

Als Berufsförderung sind Studium, fachliche Ausbildungen, Fortbildung, Umschulungen und Praxis in Ausbildungsstätten möglich. Dazu gehört natürlich auch die Ausbildung zum Linienpiloten!

Mehr Infos bekommt man bei seinem zuständigen Militärkommando/Referat soziale Betreuung.

Airpower 2011 – Zeltweg

Posted: 5. Juli 2011 in Fun&Action
Schlagworte: ,
Airpower 11

Airpower 11

1. und 2. Juli Zeltweg/Steiermark – Euro Aviation Academy stellt als einzige Flugschule auf der Airpower 11 aus!

Unser Highlight: ein in mühevoller Feinstarbeit gebauter Cessna 172 Simulator begeistert die Menge!!!! Mit ca. 290.000 Besuchern, schönem Wetter, die geilsten Flugzeuge die bis dato gebaut wurden, viel Lärm und dem Geruch von Kerosin war die Veranstaltung der absolute Wahnsinn!!!!

letzter Schliff am Simulator

letzter Schliff am Simulator

P-38 Lightning Flying Bulls / Airpower 11

P-38 Lightning Flying Bulls / Airpower 11

Frecce Tricolori / Airpower 11

Frecce Tricolori / Airpower 11

Drakenpilot ;-)

Drakenpilot ;-)

Eurofighter / Airpower 11

Eurofighter / Airpower 11

Frecce Tricolori / Airpower 11

Frecce Tricolori / Airpower 11

B-25J und F4U Corsair von den Flying Bulls

B-25J und F4U Corsair von den Flying Bulls

Breitling Jet Team mit Aero Albatros L-39 C

Breitling Jet Team mit Aero Albatros L-39 C

Frecce Tricolori / Airpower 11

Frecce Tricolori / Airpower 11

Airpower 11

Airpower 11

Drakenpilot ;-)

Drakenpilot ;-)

EAA Zelt auf der Airpower 11

EAA Zelt auf der Airpower 11

Du hast ein Ziel? Beruf – Pilot!? Dann sollte dieser Termin rot in deinem Kalender eingetragen werden!!!

Melde dich an und werde – kostenlos und unverbindlich – Pilot für einen Tag.

Pilot für einen Tag | Programm

  1. EAA Aviation Academy | Präsentation
    Dabei lernst du unser Ausbildungskonzept und -system kennen, erhältst wichtige Informationen zu Grundlagen der JAR-FCL Lizenzierung, lernst das Berufsbild des Linienpiloten kennen und erhältst Detailwissen zum möglichen Ablauf deiner Ausbildung.
  2. EAA Flight Operations Center | Besichtigung
    Du hältst dich direkt in unseren Briefingräumlichkeiten auf, lernst Luftfahrtkarten und den Ablauf einer Flugvorbereitung kennen und kannst nach Möglichkeit unseren Fluglehrern und aktiven Schülern beim Mission-Briefing über die Schulter schauen.
  3. EAA Flotte | Besichtigung
    Direkt im Hangar hast du die Gelegenheit unsere Schulungsflotte aus der Nähe zu begutachten, Fragen zu stellen, den Sitzkomfort in unseren Flugzeugen zu testen und natürlich Informationen zur Ausrüstung und Ausstattung der Luftfahrzeuge zu erhalten.
  4. EAA Assessment | Eignungsabklärung
    Auf Wunsch hast du die Gelegenheit, einen kurzen Eignungstest zu absolvieren.
  5. EAA Simulator | Checkflug
    Als krönender Abschluss steht für dich ein Anflug auf den Salzburg Airport W.A. Mozart auf unserem FNPT II Simulator auf dem Programm. Eine herausfordernde Aufgabe, die du natürlich unter Anleitung eines Piloten erfolgreich meistern wirst.

Melde dich einfach online über das Infoformular, oder sehr gerne auch telefonisch unter +43 662 831 322 0 an.

FNPT-II Simulator der eaa FNPT-II Simulator der eaa FNPT-II Simulator der eaa FNPT-II Simulator der eaa FNPT-II Simulator der eaa

Kurz gesagt handelt es sich in diesem Kurs um die perfekte Zusammenarbeit der Cockpitbesatzung.

Als Bestandteil einer „ab initio“ Ausbildung ist der MCC-Kurs der letzte Lehrgang der praktischen Schulung zum Erwerb der Linienpilotenlizenz. Die Schulung soll dem zukünftigen Linienpiloten die Zusammenarbeit einer Multi Pilot Aircraft Crew näher bringen. Im MCC Kurs soll die optimale Kommunikation, Entscheidungsfindung, Arbeitsteilung, der sinnvolle Gebrauch von Checklisten, Teamwork, gegenseitige Unterstützung bzw. Überwachung der Flugbesatzung während aller Flugphasen in Normal- und Notsituationen erlernt werden.

Im 3tägigen Theorielehrgang bei der „EAA – Euro Aviation Academy“ werden zunächst alle Themen vermittelt, die man im Anschluss daran in 20 Simulatorstunden praktisch einsetzen.

Während des theoretischen Unterrichts werden Themen wie Führungseigenschaften, Persönlichkeit, Kommunikation und Zusammenarbeit im Cockpit erläutert.

Die praktische Ausbildung erfolgt im hauseigenem FNPT II Flugsimulator (mit MCC Zulassung). Als PF (Pilot Flying) und PNF (Pilot Non Flying) übt man „standard operating procedures” unter verschiedenen Flugbedingungen, trainiert Call-Outs und übt den professionellen Umgang mit Checklisten. Gemeinsam mit dem Fluglehrer werden im Anschluss einer Simulatoreinheit, bei einem de-briefing die Stärken und Schwächen besprochen und mit Tipps auf das Ziel der perfekten Zusammenarbeit im Cockpit hin trainiert.